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Günter Limburg

 
Jedes Werk ist, während es entsteht, eine vollkommen offene Entwicklung. Es entsteht innerhalb verschiedener Spannungsfelder, sowohl inhaltlich als auch technisch.
Bis zum Abschluss durchläuft es verschiedene Phasen, in welchen sich seine Inhalte und Strukturen miteinander entwickeln.

Hierbei verbindet sich die Reflektion visuell erkennbarer Inhalte des Lebens, wie zum Beispiel in den zunächst vordergründig erscheinenden Menschen, mit nicht sichtbaren Realitäten des seelischen Empfindens, zu einem kompletten Ganzen, bei welchem die unterschiedlichen Elemente, ob figurativ oder abstrahiert, die gleiche künstlerische Wichtigkeit besitzen.

In Analogie zum täglichen Leben, in welchem manche Zusammenhänge klar erkennbar erscheinen mögen, andere weniger oder kaum erahnbar bleiben, birgt das Werk ein ähnliches Spektrum der Wahrnehmung.

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Kunst konfrontiert mit Gefühlen und Instinkten, Trieben und Traumata und jeglicher Form von Realität.

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Gemälde Skulptur Druckgrafik Texte  Atelier in Arbeit  neuer Text von Dr. Anne Stegmann: Günter Limburg im Dialog

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